Praktisches Werbetext-Schreibsystem

Von: Markus Trauernicht

Jetzt Kostenlos: 

Wie Sie Ihr Angebot so formulieren,
dass der potentielle Kunde versteht,
dass Sie genau das anbieten
was er haben will
.

Wie Sie dem Interessenten helfen IHR Produkt
auszuwählen, und bei Ihnen zu kaufen.

Werbetexte / Verkaufstexte – Wie Sie Ihre Werbebotschaft verkaufsstark und schlagkräftig formulieren, und auf Papier bringen - darum geht es hier.  Denn letztendlich sind es die Verkaufsergebnisse die darüber entscheiden, ob ein Verkaufstext was taugt oder nicht. 

Was ich hier vorhabe ist folgendes:

  • Ihnen die Dinge an die Hand zu geben, welche Ihnen helfen starke Verkaufstexte zu schreiben.
  • Die richtigen Worte für Ihre Verkaufstexte & Vertriebsunterlagen finden.
  • Praktische Wege zeigen, wie Sie möglichst schnell und effektiv zu verkaufsstarken Werbetexten kommen.
  • Eine Systematik an die Hand geben, um Ihre Marketingbotschaft effektiv in Worten auszudrücken.

Ihnen zu zeigen wie Sie selber zu durchschlagenden Verkaufstexten und einer starken Marketingbotschaft kommen:

  • Ohne die Wahrheit zu verdrehen
  • Ohne Superlative zu nutzen
  • Ohne ungeschickten Druck aufzubauen
  • Ohne den Kunden mit Trendanpreisungen auszutricksen
  • Ohne Hype und Übertreibungen
  • Nicht nieder zu knüppeln, sondern den Leser sich selber vom Kauf überzeugen lassen.
  • Ohne die Nachhaltigkeit des Geschäftes aus Spiel setzen: So verkaufen, dass Kunden auch wieder zu Ihnen kommen.

Die Dinge so ausdrücken, dass das Gehirn
des potentiellen Kunden besser versteht,
dass das was Sie anbieten, genau das ist,
was er eigentlich haben will.

 

Warum überhaupt Verkaufstexte?

1) Ganz einfach: Es liegt NICHT  in der Natur eines Produktes, dass wir seinen Wert einschätzen können. Den Wert einer Geldmünze oder einen Geldschein können wir sehr leicht einschätzen. Das ist eine Haupteigenschaft von Geld. Es liegt hingegen NICHT der Natur von Produkten, dass der Kunde den Wert gut einschätzen kann. Ein Verkaufstext hat die Aufgabe zu zeigen, warum ein Produkt im Leben des Kunden wertvoll ist.

2) Viele lukrative Märkte sind nicht über die billigsten Werbemedien zu erreichen. Das bedeutet, dass man auch in der Lage sein muss, profitabel in teuren Werbemedien zu werben. Und das geht natürlich nur, wenn die Verkaufstexte auch die Resultate erzielen.

Sonst sind wir beim Pleitegrund Nr. 1:

  • Unternehmen gehen Pleite, weil die Werbekosten pro Neukunde zu hoch sind.
  • Schlechte Verkaufstexte treiben die Werbekosten in die Höhe, weil zu wenige Interessenten zu Kunden werden.

Zudem muss auch in der Lage sein in teuren Medien erfolgreich zu werben, da es nicht sinnvoll ist, sich immer nur auf das billigste Werbemedium zu stürzen. Gerade weil Werbung in aufstrebenden Medien immer teurer wird - das liegt in der Natur von aufstrebenden Medien. Vor allem sind viele kaufwillige Märkte nicht über die billigen Werbemedien zu erreichen.

3) Es reicht heute nicht mehr sich ständig auf die neusten glitzernden Techniken zu stürzen, die irgendwelche amerikanische Internet-Gurus empfehlen. Trends und Modeerscheinungen haben eines mit der Eintagsfliege gemeinsam: Die sind morgen nicht mehr da. Dann kommt eine neue Eintagsfliege vorbei…

Wer sich ständig auf die neusten glitzernden Trends im Marketing stürzt, muss jedes Mal eine kostspielige Lernkurve durchlaufen. Und weiß am Anfang nicht einmal was die technische Spielerei oder ein neues Marketing-Dingsbums wirklich taugt. Das ist teuer, geschäftsgefährdend und wenig effizient.

4) Der beste Traffic, eine Liste voll von kaufwilligen potentiellen Kunden, schicke Verkaufsunterlagen  und der teure Messestand taugen nichts, wenn man nicht in der Lage ist das Angebot so zu formulieren, dass der potentielle Kunde versteht, dass man genau das anbietet was der Kunde haben will.

5) Es braucht mehr als die vielen ausgereiften Werkzeuge die das Internet bietet.

Solange Sie nicht ganz klar verstehen (und das ist kein persönlicher Angriff), wie genau Sie etwas anbieten, so dass jemand kauft, werden Sie strampeln, sich abquälen und herumkrebsen. Dann sind die vielen Internet-Werkzeuge oft hinderlich, weil man sich nicht auf das Wesentliche konzentriert.

Wenn Sie verstanden haben wie man eine Verkaufsbotschaft so formuliert, dass der Kunde kauft, erst dann sollten Sie die Werkzeuge wie Email, Videos, Blog, Newsletter, Webseiten, Mailings, Pay-per-Klick-Werbung, Listenaufbau etc., usw. nutzen, um Ihre Resultate zu multiplizieren.

Jede noch so ausgereifte technische Möglichkeit taugt wenig oder nichts, wenn man nicht in der Lage ist, mit der Verkaufsbotschaft jemanden zu überzeugen etwas zu kaufen. Natürlich sind viele Marketing-Techniken sinnvoll. Aber erst gilt es zu verstehen wie man etwas so sagt, dass das Gehirn des Kunden kaufen will. Mit dem was Sie sagen, den Interessenten zum Kunden machen können.

Und darum geht es hier:

Ganz egal ob Sie mit Videos arbeiten, oder Launches machen, Vertriebsunterlagen erstellen, mit 5 - 16 stufigen Mailings arbeiten oder ein Redner sind. Es muss immer ein Skript, Grundriss oder Rahmengerüst für den Inhalt entstehen. Das wird immer so sein.

Und darum geht es hier:

Die praktischen Möglichkeiten + Wege die Verkaufsbotschaft
zu schreiben, bzw. auf den Bildschirm zu bekommen.

In schriftlicher Form ist alles anders:

Im Verkauf geht es oft darum einfach nur die Zielperson so lange zu bearbeiten, bis diese kauft. Auf Papier ist das anders. Der potentielle Käufer sitzt ja nicht gegenüber wie im Verkaufsgespräch. Und legt den Text sofort weg, wenn etwas anderes gerade wichtiger ist. Es führt nichts daran vorbei, sich ausgiebig und gewissenhaft mit dem auseinander zu setzen, was den Kunden wirklich beschäftigt. Es ist etwas was die Werbebranche gerne vergisst.

Wenn das Schreiben dem Verkaufen im Weg steht:

Das sollten Sie wissen:  Nur weil jemand gut schreiben kann, heißt dies nicht, dass diese Person auch in der Lage ist einen Verkaufstext zu schreiben. Es ist ein offenes Geheimnis, dass gute Autoren in der Regel lausige Werbetexte schreiben. Und zwar weil das Schreiben dem Verkaufen im Weg steht. Bei Werbetexten geht es nicht um den am besten geschriebenen Text, sondern um den am besten verkaufenden Text. Dazwischen liegen Welten. Der Text, der am besten verkauft, ohne die Nachhaltigkeit des Geschäftes zu gefährden, das ist beste Text.

Den Kunden überzeugend wissen lassen,
dass Sie genau das anbieten was er haben will.

Verkaufstexte haben eine Aufgabe: Dass eine Person das eigene Geld gegen Ihr Produkt tauscht. Und das eigene Geld tauscht man gegen ein Produkt, wenn der empfundene Wert des Produktes höher ist, als das Geld welches man bezahlt. Im Umkehrschluss heißt dies, dass man die Dinge so sagen muss, dass es den Interessenten so sehr reizt und interessiert, so dass der bereit ist sein hartverdientes Geld gegen Ihr Produkt einzutauschen. Die Fähigkeit es richtig zu sagen und passend auszudrücken, darauf kommt es an.

Eine große Gefahr ist, wenn man die Art und Weise wie man redaktionelle Texte schreibt, also wie man Schreiben in der Schule lernt, direkt auf Verkaufstexte überträgt. Bei Verkaufstexten kommt es auf die Verkaufsergebnisse an – bei redaktionellen Texten nicht. Die Kosten einen neuen Kunden zu bekommen sind zu hoch, um hier durch Kreativität zu versagen, und eigene Werbegelder zu verschleudern.

Hier geht es darum Ihnen eine wiederholbare  Vorgehensweise
an die Hand zu geben, die es Ihnen ermöglicht, immer wieder
einen Salespitch zu erstellen, der genau zu Ihrer Zielgruppe passt.

Inzwischen verzeiht das Internet im Marketing nur noch wenige Fehler

Für eine lange Zeit war es möglich im Internet viele Fehler zu machen, und trotzdem profitabel zu sein. Das hat sich geändert. Wer ein gutes Produkt hat, muss damit rechnen in Kürze viel Konkurrenz zu bekommen. Wer dann gewinnt, ist derjenige der in der Lage ist billiger zu sein oder die bessere Verkaufsbotschaft zu erstellen.

Billiger zu sein ist gefährlich, weil es kein nachhaltiges Geschäftsmodell ist. Bzw. es ist das was als erstes kopiert wird. Dazu kommen die immer höheren Kosten Traffic auf Webseiten zu bringen, niedrigere Responserate aufgrund der vielen Konkurrenz, gesetzliche teils sehr unsinnige Regulierungen und ständig neue technische Raffinessen. Alles kann schnell vom Wesentlichen ablenken. Was aber bleibt, ist die Notwendigkeit einen klassischen Salespitch erstellen zu können.

 

Welche Infos bekommen Sie mit dem Praktischen Werbetext-Schreibsystem?

  • Wie Sie zu einem starken Werbetext kommen, auch wenn Sie der Meinung sind nicht besonders gut schreiben zu können. Im Kern eine Frage der Herangehensweise und Systematik.
  • Welche Techniken gibt es, einen Leser immer wieder in den Text zu ziehen? Denn je mehr er liest und erfährt, umso höher die Chance dass er auch kauft.
  • Wie können Sie auch einem mittelmäßigen Text einen starken Verkaufstext machen? Wie geht man da systematisch vor? Wenn man z.B. einen ersten Entwurf hat, aber das gewisse Etwas noch fehlt.
  • Wie viel Hype und Begeisterung dürfen im Verkaufstext sein, und ab wann leiden die Verkaufsergebnisse?
  • Wie können Sie Ihre Handlungsaufforderung stärken, so dass die Chance steigt, dass der Leser auch zum Kunden wird?
  • Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, aber welche Art von Bildern im Werbetext zerstören den Verkauf, obwohl diese als relevant empfunden werden?
  • Wie Sie eine starke Überschrift finden, die den Leser bei der Gurgel packt und dazu zwingt weiter zu lesen.
  • Haufenweise Möglichkeiten um an eine starke Überschrift zu kommen.
  • Viele Tipps, Tricks und Techniken aus der Praxis um den Text und die Handlungsaufforderung zu stärken.
  • Wie überprüft und merkt man ob eine Überschrift etwas taugt, bevor der Kunde oder irgendein Kritiker diese zu sehen bekommt?
  • Welche sind typische Fehler die in Überschriften gemacht werden, welche den Leser – und damit  den potentiellen Kunden verjagen?
  • Welches ist der wirkliche Zweck einer Zweitüberschrift?
  • Muss es eigentlich immer das allerbeste Produkt im Markt sein? Was ist wichtiger, wo es doch offensichtlich ist, dass nicht immer das beste Produkt der Marktführer ist?
  • Welches sind typische (vermeidbare) Fehler in Werbetexten, die für verlorene Interessenten sorgen und Unternehmen viel Geld kosten?
  • Welches sind gravierende Fehler im Einstieg - nach einer sehr guten Überschrift - die vermieden werden müssen?
  • Das „große Versprechen“ in der Überschrift – ist das überhaupt noch zeitgemäß?
  • Wie wichtig ist Graphik Design? Wo lauern die verkaufsvernichtenden Fehler?
  • Ab wo sollte bei  Online-Verkaufstexten ein Bestellbutton im Werbetext vorhanden sein? Oder sollte ein Werbetext mit Bestellbuttons dicht gepflastert werden? (Simple Zebra-Pferde-Eselsbrücke)
  • Wann stärken Links aus einen Werbetext heraus die Verkaufsergebnisse, und wann schwächen die Links die Verkaufszahlen?
  • Welches sind die schwächsten Kettenglieder im Text, die unbedingt gestärkt werden müssen?
  • Welche Art von Bildern schaden den Verkaufsergebnissen?
  • Welche Techniken helfen beim Verkaufsabschluss, also der Handlungsaufforderung, um  die Preisbarrieren bei hochpreisigen Produkten zu überwinden?
  • Was können Sie tun, damit ein hochpreisiges Produkt subjektiv als weniger teuer empfunden wird?
  • Welches sind die größten Fehler bei zeitlich limitieren Angeboten?
  • Wie Sie mit Ihrer Garantie ihre Glaubwürdigkeit und Qualität unterstreichen, oder vernichten…
  • Welches sind Fehler im Angebot von Informationsprodukten, welche zwar Kunden anziehen, aber besonders die falschen Kunden?
  • Wie kommen Sie zu überzeugenden Aufzählungspunkten im Text?
  • Sollte man mögliche Einwände von Kunden herunter spielen, mit Gegenargumenten kämpfen oder gar nicht erst im Text ansprechen?
  • Für welche Art von Produkten sollte man im Werbetext mit Bildern arbeiten, und für welche nur sehr begrenzt?
  • Wie wichtig ist das Layout, und auf was gilt es zu achten. Und zwar aus Sicht der Verkaufszahlen.
  • Wie Sie eine starke Garantie erstellen.
  • Wie Sie Ihre Big Idea finden und entwickeln.
  • Sind Logos in Verkaufsunterlagen überbewertet oder sogar hinderlich?
  • Wie Sie mit dem Text einen Sog aufbauen, so dass der Kunde das Gefühl hat eine gute Kaufentscheidung selber zu treffen. Und er nicht das Gefühl hat, dass ihm etwas aufgequatscht wurde.

Druck oder Sog?

Nein, es geht hier NICHT um eine Wortspielerei ob das Glas jetzt halb voll oder halb leer ist.

  • Sog = Schmackhaft.
  • Druck = In die Ecke gedrängt werden.

Niemand wird gerne in die Ecke gedrängt. Vor allem nicht wenn es um das eigene Geld geht. Hochdruck in Verkaufstexten hat schon massiv an Durchschlagskraft verloren.

Der klassische alte Weg im Verkauf lautet, dass man einfach viel Druck aufzubauen. Das kann heute teils noch funktionieren, wenn man einen Kunden direkt vor sich sitzen hat. Wenn der Leser aber einen Werbetext vor sich liegen hat, dann legt er den einfach beiseite, wenn man mit dem Hochdruck-Verkauf anfängt. Klar, ein paar Dumme gibt es immer die dann kaufen, aber das ist kein nachhaltiges Geschäfts-Fundament. Erfahren Sie viele praktische Ansätze als Alternative zum Hochdruck-Verkauf!

Und vieles mehr…

 

Machen wir uns nichts vor…

  • Schreiben ist nicht einfach. Vor allem wenn es um den Verkauf geht.

Schreiben ist oft trocken, eher schwierig und anstrengend. Das Problem? Zu oft steht das Schreiben dem Schreibvorgang im Weg. Klinkt blöd, ist aber so.

Es fängt an Spaß zu machen, einfach zu werden
und locker von der Hand zu gehen, wenn Sie
verstehen WAS Sie WIE sagen müssen.

Dann kommen die Worte viel leichter zustande. Das ist wie wenn Sie einen Heißluftballon von den Halteseilen lösen, der Ballon endlich nach oben schießt und in der Abendsonne über die Landschaft schwebt. Dann sprudeln die Worte, wie wenn der Knick im Gartenschlauch beseitigt wird.

Wenn Sie verstehen WAS Sie WIE sagen müssen, dann versetzen Sie sich in die Lage die Dinge so ausdrücken, dass das Gehirn des potentiellen Kunden besser versteht, dass das was Sie anbieten, genau das ist was er eigentlich haben will.

 

Für wen ist das Praktische Werbetext-Schreibsystem geeignet?

  • Wenn Sie sich selber in die Lage versetzen wollen, eine starke Verkaufsbotschaft zu finden und zu erstellen. Um dann selber die Hebelwirkung von Internet-Tools zu nutzen, welche niemals zustande kommen kann, wenn man keine klare funktionierende Verkaufsbotschaft hat.
  • Wenn Sie es satt haben, von einer „besten Internet-Technik“ zur nächsten „besten Internet-Technik“ zu rennen.
  • Wenn Sie selber Werbetexte & Verkaufstexte für eigene Produkte und Dienstleistungen schreiben.
  • Wenn Sie verstanden haben, dass es bei Verkaufstexten um die Verkaufsergebnisse geht.
  • Wenn Sie ein tolles Produkt haben, aber gemerkt haben, dass sich auch ein tolles Produkt immer seltener von alleine verkauft.
  • Wenn Sie in teuren Medien werben (müssen), und es auf die Response / Wandelung ankommt, um profitabel werben zu können.
  • Wenn es zu Ihrer Aufgabe gehört, geschriebene Werbetexte auf die Verkaufseignung zu überprüfen oder verbessern.
  • Wenn Ihnen klar ist, dass man niemals mit einem Wischi-Waschi-Pseudo-Positivem-Denken zu einer starken Verkaufsbotschaft kommt.
  • Wenn es für Sie wichtig ist, die praktischen Ansatzpunkte und Wege kennen zu lernen, um zu durchschlagenden Verkaufsbotschaften zu kommen.
  • Wenn Sie aufwendige Social Media Ausflüge in der Vermarktung ernüchtert hinter sich gelassen haben, und festgestellt haben, das es in der Vermarktung doch mehr als nur Geplapper braucht.
  • Wenn Ihnen Übertreibungen, Halbwahrheiten und Superlative in der Werbung nicht liegen.
  • Wenn Sie physische Produkte, Dienstleistungen oder Informationsprodukte anbieten. Wichtige Punkte in den unterschiedlichen Verkaufsansätzen werden angesprochen.
  • Wenn es zu Ihrer Aufgabe gehört andere Menschen schriftlich zu überzeugen.
  • Aber nicht nur wenn Sie Marketingbotschaften schreiben, sondern auch wenn Sie Skripte für Verkaufsvideos erstellen, Präsentationen erstellen, Redner sind oder mit mehrstufigen Mailings arbeiten etc., ist dieses Set für Sie passend.
  • Wenn Sie der Meinung sind, nicht besonders gut schreiben zu können, dann sind diese Infos unverzichtbar.

Sie bekommen also:

Praktisches Werbetext-Schreibsystem 

 

Geballte Infos: 4 Stunden und 50 Minuten konzentrierte "Werbetext-schreiben-Infos", geladen mit psychologischen Einsichten, Verkaufstriggern und Schlüsselreizen und praktischen Impulsen.

  • Ich bin ein schneller Sprecher. Ein durchschnittlich schnell sprechender Mensch würde deutlich länger brauchen, um diese Information auf CD aufzunehmen.

 

 

Haben oder nicht haben:

 

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Mit einer Bestellung erklären Sie sich mit den ABGs und dem Haftungsauschluss einverstanden. Sie verpflichten sich die Materialen nicht zu vervielfältigen. Zuwiderhandlungen werden strafrechtlich verfolgt. Es gibt das deutsche Urheberrecht.

Markus Trauernicht